
Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

Tabakkonsum reduzieren

Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patienten(inn)ensouveränität stärken

Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

Gesund älter werden

Alkoholkonsum reduzieren
HaLT - Alkoholpräventionsprojekt Hart am Limit

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)
Kindertageseinrichtung
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Einrichtungen der medizinischen und pflegerischen Versorgung
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Schulen
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Senioreneinrichtungen
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Kommunen / Stadtteile
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Freizeit- und Sporteinrichtungen
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Migrantentreffpunkt
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Das Projekt umfasst zwei Bausteine:\r einen reaktiven Baustein, der darauf abzielt, Kinder und Jugendliche mit riskanten Alkohol-Konsummustern, insbesondere im Zusammenhang mit schweren Alkoholintoxikationen, frühzeitig innerhalb eines niederschwelligen Angebots zur Reflexion dieser Konsumgewohnheiten zu bewegen. Im Rahmen eines eineinhalbtägigen Gruppenangebots sollen die Kinder und Jugendlichen zu einer Reflexion der Motive und Hintergründe des eigenen Trinkverhaltens gebracht werden. Erlebnispädagogische Angebote wie Tauchen oder Klettern sollen die Selbstwahrnehmung der Jugendlichen erhöhen und sind gleichermaßen für Mädchen wie für Jungen konzipiert. Falls notwendig, soll eine Überleitung in weiterführende Hilfen veranlasst werden.\r einen proaktiven Baustein, der auf eine Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen, auf Orientierung für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol sowie auf eine konsequente Umsetzung des Jugendschutzgesetzes in Gaststätten, im Einzelhandel und bei öffentlichen Veranstaltungen und Schulfesten abzielt. Die Sensibilisierung speziell von Jugendlichen erfolgt im Rahmen von Informationsstunden an Schulen und durch Checklisten für Schulfeste. Gaststätten, Handel und Festveranstaltern werden Informations- und Aushangmaterialien zur Verfügung gestellt und sie werden zu Selbstverpflichtungen angehalten, die teilweise über den gesetzlichen Jugendschutz hinausreichen.\rFür Ostbrandenburg wurde für die Umsetzung das Programm "Mein Kind und Alkohol" entwickelt und ín einer kombinierten Schüler/Elternveranstaltung angeboten.