
Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

Tabakkonsum reduzieren

Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patienten(inn)ensouveränität stärken

Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

Gesund älter werden

Alkoholkonsum reduzieren

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)
Kindertageseinrichtung
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Einrichtungen der medizinischen und pflegerischen Versorgung
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Schulen
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Senioreneinrichtungen
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Kommunen / Stadtteile
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Freizeit- und Sporteinrichtungen
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Migrantentreffpunkt
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Selbstverpflichtung der Schulklasse zu Abstinenz mittels Vertrag, regelmäßiges Monitoring, Belohnung durch Preise |
jeweils von November bis April
Be Smart Dont Start ist ein Programm zur Prävention des Rauchens in der Schule. Die Regeln dieses Wettbewerbs sind einfach: Mindestens 90 Prozent der Schüler und Schülerinnen einer Klasse entscheiden sich dafür, am Wettbewerb teilzunehmen. Die teilnehmenden Klassen verpflichten sich, ein halbes Jahr lang nicht zu rauchen. Wöchentlich wird das Thema Rauchen/Nichtrauchen in der Klasse thematisiert. Wenn mehr als zehn Prozent der Schüler und Schülerinnen in einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus. Die Schulklassen, die ein halbes Jahr lang rauchfrei waren, nehmen an einer Verlosung teil, bei der Geld- und Sachpreise verlost werden. Viele beteiligte Klassen führen zudem begleitende kreative Aktionen zum Thema Nichtrauchen und zur Gesundheitsförderung durch, für die gesonderte Auszeichnungen vergeben werden. Nach einer Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg aus dem Jahr 2014 werden durch die Teilnahme an Be Smart Dont Start jährlich etwa 11.000 jugendliche Raucher vermieden. Be Smart Dont Start wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Stiftung Deutsche Krebshilfe, der AOK, der Deutschen Herzstiftung e.V., der Deutschen Lungenstiftung sowie von weiteren öffentlichen und privaten Institutionen gefördert und vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel durchgeführt. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich unter www.besmart.info.