
Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

Tabakkonsum reduzieren

Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patienten(inn)ensouveränität stärken

Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

Gesund älter werden

Alkoholkonsum reduzieren
Zahnärztliches Zweitmeinungsmodell

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)
Kindertageseinrichtung
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Einrichtungen der medizinischen und pflegerischen Versorgung
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Schulen
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Senioreneinrichtungen
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Kommunen / Stadtteile
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Freizeit- und Sporteinrichtungen
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Migrantentreffpunkt
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Patienten können vor einer geplanten Behandlung bei einem Zahnarzt ihrer Wahl eine zweite Meinung einholen. |
Patientinnen und Patienten können das so genannte Zweitmeinungsmodell der Zahnärzteschaft in Anspruch zu nehmen. Auf Initiative der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bieten die zahnärztlichen Patientenberatungsstellen seit dem Jahr 2005 diesen weiteren Service an: Wenn ein Patient Zahnersatz benötigt und bereits einen Heil- und Kostenplan des behandelnden Zahnarztes erhalten hat, kann er dazu kostenfrei eine neutrale zweite Meinung einholen. Erfahrene und speziell geschulte Zahnersatzgutachter beraten die Patienten unter anderem hinsichtlich der Art der vorgeschlagenen Therapie (z.B. Implantat oder Brücke) und damit verbundener Kosten. Die zahnärztlichen Körperschaften sichern die hohe Qualität dieser individuellen Beratung, beispielsweise durch intensive Schulung der Berater. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de.