
Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

Tabakkonsum reduzieren

Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patienten(inn)ensouveränität stärken

Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

Gesund älter werden

Alkoholkonsum reduzieren
Forschung zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen. Depression im Alter: AgeMooDe+Synergie

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)
Kindertageseinrichtung
|
Einrichtungen der medizinischen und pflegerischen Versorgung
|
Schulen
|
Senioreneinrichtungen
|
Kommunen / Stadtteile
|
Freizeit- und Sporteinrichtungen
|
Migrantentreffpunkt
| |
|
Expertenbefragungen, Fokusgruppen |
01.07.2013 bis 30.06.2015
AgeMooDe+Synergie zielt auf die Verbesserung der Versorgung depressiver alter Menschen. Evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeiten und evaluierte Versorgungsarrangements liegen vor, haben aber bislang weder Eingang in die Nationale Versorgungsleitlinie Depression gefunden noch wurden in Deutschland eigenständige Leitlinien für die Therapie der Depression entwickelt. Eine optimierte Behandlung könnte jedoch den Gesundheitszustand der Patienten verbessern ohne die Kosten der Versorgung zu erhöhen oder diese sogar reduzieren. Aufgrund der demographischen Entwicklung besteht dringender Handlungsbedarf. Deshalb werden im folgenden Projekt internationale Leitlinien und Behandlungsstandards in relevanten Datenbanken wie PubMed, PsycINFO, Cochrane Library und Web of Science systematisch recherchiert, im Rahmen eines Soll Ist Vergleiches mit der Versorgungssituation in Deutschland aufgrund einer exzellenten und umfassenden Datenbasis (AgeMooDe Baseline Erhebung, depressive Allgemeinarztpatienten aus 4 Zentren: Bonn, Hamburg, Leipzig, Mannheim, n=600) kontrastiert sowie Barrieren und Möglichkeiten einer optimierten Versorgung depressiver alter Menschen unter Einbezug der Perspektive der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie der beteiligten Akteure (Hausärzte, Psychiater, Psychologen, Pflegepersonal) über Fokusgruppen und problemzentrierte Interviews ausgelotet, um Handlungsanweisungen für eine optimierte Versorgung depressiver alter Menschen in Deutschland aufzustellen und zur internationalen Entwicklung aufzuschließen.