
Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln

Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen

Tabakkonsum reduzieren

Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung

Gesundheitliche Kompetenz erhöhen, Patienten(inn)ensouveränität stärken

Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln

Gesund älter werden

Alkoholkonsum reduzieren
Innovative E-Health-Ansätze für komorbide Depressionen in der somatischen Versorgung Nutzungsakzeptanz des internetbasierten Selbstmanagementprogramms MoodGYM

Kurs, Training, Fortbildung

Konferenz, Tagung

Informationsangebote (Flyer, Social Media, Ratgeber, Kurzfilme etc.)

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Konferenz, Tagung

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Patienten mit chronischen somatischen Erkrankungen wie Adipositas leiden häufig an komorbiden depressiven Störungen und sind eine besondere Herausforderung für das medizinische Versorgungssystem. Internetbasierte kognitive Verhaltenstherapieprogramme stellen eine neue, innovative und wirksame Behandlungskomponente dar. Untersuchungen zur Nutzungsakzeptanz und Effektivität solcher Programme mit dem Fokus auf eine depressive Symptomatik bei Patienten mit Adipositas sowie somatischen Grunderkrankungen im Allgemeinen stehen jedoch aus. Bei dem vorliegenden Antragsprojekt handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie (feasibility study) im Rahmen der Versorgungsforschung, in deren Fokus die Untersuchung der Nutzungsakzeptanz bezüglich eines Einsatzes des internetbasierten Selbsthilfeprogramms MoodGYM bei komorbiden depressiven Störungen in der somatischen Versorgung am Beispiel von Patienten mit Adipositas steht. Die Nutzungsakzeptanz soll aus Sicht von (A) Patienten und (B) Experten des medizinischen Versorgungssystems in Anlehnung an das 5-Phasen-Modell des Innovations-Entscheidungsprozesses nach Rogers (2003) erfasst werden. Die Pilotstudie folgt im Rahmen eines Mixed-Method-Ansatzes einem sequentiellen qualitativ-quantitativen Design. Es kommen sowohl qualitative Untersuchungen (Qualitative Interviews (N=6 Patienten); Expertenfokusgruppe (N=10 Experten)) als auch eine quantitative Untersuchung (Zugang zur Intervention und schriftliche Patientenbefragung bei N=35 Patienten; T0 Prä: vor der Zugangsvergabe für MoodGYM; T1 Post: 3 Monate nach der Zugangsvergabe für MoodGYM) zum Einsatz.